Christian Sauer

Coaching für Führungskräfte, Stellvertreter und Projektleiter

Sie suchen einen neuen Job. Sie wollen endlich wissen, was Sie auf dem Arbeitsmarkt wert sind. Sie übernehmen Verantwortung und wollen mehr verdienen. Sie sind eine erfahrene Führungskraft und damit beschäftigt, Ihre Teams zu reorganisieren. Sie sind Stellvertreter oder Projektleiter und wollen sich in dieser Rolle professionalisieren. Oder Sie haben mit Konflikten am Arbeitsplatz zu kämpfen.

In solchen Situationen kommen Menschen zu mir. Gemeinsam ist allen Coaching-Kunden: Sie wollen nicht zu lange an einem Problem herumkauen, sondern vorankommen. Sie wünschen sich Impulse von außen, um wieder in Bewegung zu kommen.

Als zertifizierter Coach begleite ich meine Kunden in solchen Phasen der Veränderung, der Problemlösung und Professionalisierung. Ich bringe Beratungskompetenz und Fachwissen ein, zudem eine intensive Kenntnis der Medienbranche. Ich helfe dabei, den eigenen Weg (wieder)zufinden und sicher auf ihm voranzugehen.

Beispiele

Eine Stellvertreterin in einem großen Team fragt sich, wie lange sie den Job noch machen soll – und wann der richtige Zeitpunkt ist, sich für eine Chefposition zu bewerben. Wir gehen zusammen ihre Optionen durch. Am Ende entscheidet sie sich, erst mal zu bleiben, aber für mehr Verantwortung und eigenständige Arbeitsfelder zu kämpfen.

Der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens ist mit der Führungskultur in seinem Hause unzufrieden. Diese ist noch geprägt seinem Vorgänger, der als Patriarch geachtet und gefürchtet war und der weiter im Hintergrund wirkt. Wir arbeiten zusammen eine Strategie aus, welche Impulse er geben kann, damit es mehr Eigenständigkeit und Führung auf Augenhöhe gibt. Projektarbeit und die Etablierung von Wissensnetzwerken sind wesentliche Schritte dahin. Zugleich geht es darum, diese Strategie auch gegenüber den Eignern zu vertreten.


Eine erfahrene Fachkraft
hat ein komplexes Projekt übertragen bekommen. Der Mann Anfang 40 sichert sich – in Absprache mit der Personalabteilung seines Unternehmens – während der Projektphase die Begleitung durch mich als Coach. Ich unterstütze ihn bei der Auftragsklärung, beim Design der Projektstruktur und der Auswahl der Mitarbeiter. Wir denken Risiken gemeinsam durch und ich helfe ihm, Konflikte gut zu durchsteuern.

Redaktionelle Organisation: Der Chefredakteur einer großen Regionalzeitung ist unzufrieden mit den Produktionsabläufen seiner Redaktion. Das erst kürzlich eingeführte Desk-System funktioniert nicht wie erhofft. Mit mir als Coach analysiert er die Ursachen – die letztlich in schwelenden Konflikten mit zwei Ressortleitern liegen. Er besinnt sich auf seine Ziele und macht sich daran, diese Konflikte systematisch zu klären.


Change Management im Kleinen:
Mancher hoch qualifizierte Redakteur verliert im Zuge der Medienkrise seinen Job. Was dann? Eine vergleichbare Stelle suchen? Als Freie/r weiterarbeiten? Ein eigenes redaktionelles Projekt starten? Als Coach schaue ich darauf, welche Interessen und Kompetenzen da sind, und helfe, eine klare Vorstellung von der Zukunft zu entwickeln. Auch bei Umsetzungsschritten aller Art – Bewerbung, Verhandlung, Gründung ­ – leiste ich Klärungshilfe und gebe fachliches Feedback.

Bleiben oder gehen? Eine Tageszeitungs-Redakteurin Ende 30 ist unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen in ihrer Redaktion. Die Chemie zum Ressortleiter stimmt nicht, die Arbeitsbelastung ist extrem hoch – ohne Aussicht auf Besserung. Soll sie das Unternehmen verlassen? Welche Art von Job könnte sie suchen? Welche Kompromisse müsste sie machen? Im Coaching entschließt sie sich, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, eine neue Stelle zu suchen und parallel frei für Magazine zu arbeiten.


Strategische Planung:
Die Chefredakteurin einer Zeitschrift ist mit Leib und Seele Blattmacherin. Sie tut sich jedoch schwer damit, strategische Aufgaben zu analysieren und ihre Redaktion auf wichtige Veränderungen einzustimmen (etwa: neuer Ressortzuschnitt, Einbindung Social media). Ihr Verlag ermöglicht ihr ein Coaching – und im Gespräch fällt es ihr plötzlich leicht, Projekte zu durchdenken und ihre Linie zu finden. Sie plant und delegiert konkrete Arbeitsschritte, konzentriert sich dann aber wieder aufs Blattmachen.


Fachliches Gegenüber:
Die Pressesprecherin eines Technologie-Unternehmens hat viel Freiraum, aber praktisch kein Feedback von Vorgesetzten. Diese sind einverstanden, dass sie sich die fachliche Auseinandersetzung einkauft: Als Coach begleite ich sie bei kniffligen Entscheidungen im Alltag, kommentiere ihre Texte und helfe, Wissenslücken zu Kommunikationsthemen zu schließen. Coaching ist in diesem Fall so etwas wie Training und Professionalisierung „on the job“.